Qualität

Qualität der Reparatur

Stahlross ist eine Fachwerkstatt mit Fachkundeprüfung durch die Handwerkskammer Konstanz. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu manchen Werkstätten, die offiziell nur Serviceleistungen anbieten dürfen, weil sie eine entsprechende Bewilligung nicht nachweisen können. Reparatur steht bei uns an erster Stelle, anders als bei vielen Werkstätten, die nur nachrangig zum Neuradverkauf betrieben werden. All diese speziellen Kenntnisse und Erfahrungen stecken wir in die Reparatur Ihres Rades, damit ihr Rad sicher und zuverlässig läuft.

Was darf eine Reparatur kosten?

Eine gute Reparatur kann sich nicht daran orientieren, so billig wie möglich zu sein. Reparatur ist arbeitsintensiv, und Arbeitszeit kostet, in unserem Fall 48,00 € in der Stunde. Es wäre aber falsch, dann an den Teilen sparen zu wollen. Vernünftig eingesetzte Arbeitszeit und richtig ausgewählte Teile, das macht eine gute Reparatur aus. (Mehr zu den eingesetzten Teilen unter Reparatur im Detail). Schon bei der Annahme nehmen wir uns gerne Zeit, das Rad mit Ihnen gemeinsam durchzugehen, die nötigen Reparaturen mit Ihnen zu besprechen und eine Kostenvoranschlag zu machen.

Wie lange dauert eine Reparatur

Wenn sie vorab einen Termin ausgemacht haben, können Sie das Rad gewöhnlich am selben Tag wieder abholen, sonst kann es einen oder zwei Tage länger dauern. Wenn Sie es wünschen, erhalten sie von uns für die Zeit der Reparatur ein kostenloses Leihrad. Für 5,00€ holen wir ihr Fahrrad auch direkt zu Haus ab und bringen es selbst zu uns in die Werkstatt.

Reparatur im Detail

Bremsen

Zur Sicherheit unserer Kunden gilt der Grundsatz: Ohne funktionsfähige Bremsen verlässt kein Rad die Werkstatt. Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für die dafür möglicherweise anfallenden Kosten. Kunden, die damit nicht übereinstimmen, sind bei uns an der falsche Adresse.

Schrauben und Muttern

Wo möglich verwenden wir Edelstahlschrauben. Sie glänzen auch nach Jahren noch wie neu und rosten auch nicht so schnell fest. Sie kosten zwar ein kleines bißchen mehr, aber sie machen sich doch bezahlt, wenn zukünftiger weniger Werkstattzeiten wegen festgerosteter Schrauben anfallen. Schrauben, die sich leicht lösen, wie Schutzbleche, Gepäckträger und Ständer werden möglichst mit Sicherungsmuttern verschraubt, oder es wird Sicherungsmittel eingesetzt.

Bremszüge

Die verwendeten Bremszüge sind aus Edelstahl, 1,6 mm stark, und werden in Hüllen mit Tefloneinlage eingezogen. Festsitzende und angerostete Bremszüge sollten damit der Vergangenheit angehören. Schwächere Bremszüge (wie sie auch im Handel erhältlich sind) verwenden wir nicht, um das Risiko zu minimieren, dass der Bremszug reißt. Dennoch empfehlen wir aus Sicherheitsgründen, alle zwei bis drei Jahre die Bremszüge zu erneuern.

Licht

Die Neuverkabelung der Lichtanlage erfolgt immer zweiadrig. Der Ausfall der Lichtanlage wegen korrodierter Verbindungsstellen am Rahmen wird damit verhindert. Wir empfehlen wegen der größeren Haltbarkeit grundsätzlich Diodenrücklichter, der Mehrpreis macht sich wegen der geringeren Defektanfälligkeit bezahlt.

Bereifung

Wie empfehlen immer einen Reifen mit gutem Pannenschutz. Der Mehrpreis macht sich wegen der geringeren Anfälligkeit in jedem Fall bezahlt. Sie haben bei wichtigen Terminen nicht unverhofft einen Platten und müssen das Rad nicht nach Haus schieben. Obendrein sparen Sie Werkstattkosten oder ihre eigene Zeit zum Flicken. Der Reifen sollte einen umlaufenden Reflexionsstreifen haben, sie brauchen dann keine Speichenreflektoren mehr, die erfahrungsgemäss öfters zerbrechen oder verloren gehen.

Schutzbleche

Wir empfehlen festmontierte Schutzbleche für City- und Trekkingräder. Am haltbarsten haben sich Edelstahlschutzbleche erwiesen, die zudem noch preislich günstiger als Composit-Schutzbleche sind. Für den MTB-Bereich verwenden wir ausreichend dimensionierte Steck-Schutzbleche mit stabiler Befestigung, die eine gute Schutzwirkung gegen Dreck und Spritzer bieten, anders als viele andere Produkte am Markt